WORKSHOPS

Kreative Musikworkshops für Schulen, Vereine, Bands, Orchester, Chöre, Lehrerfortbildungen etc.

Get the rhythm...

Hit me ...

 
 

 

Get the rhythm!

Einführung in die Rhythmusarbeit mittels eines ganzkörperlichen Ansatzes. Es werden Basisübungen aus der Bewegung heraus entwickelt, Grundprinzipien von Tempo, Takt und Rhythmus erlebt und bewusst gemacht. Dies wird auf Stimme, Bodypercussion und Instrumente übertragen.

Zielgruppe: ab ca 8 Jahren (Grundschulen) in allen Klassenstufen bis zum Gymnasium und Studiengang (auch als Lehrerfortbildung usw.). Für ChorsängerInnen und Band- & OrchestermusikerInnen zur Verbesserung des Rhythmusgefühls.

 

top  



Do you speak music?


Stimmen-Improvisations-Chor

"Do you speak music?" - Sprechen sie schon Musik, ihre eigene Musik frei von Vorlagen und Noten? Wie wir unsere Muttersprache frei sprechen, sollten wir auch mit der Sprache Musik umgehen können. Neben dem Interpretieren von Meisterwerken sollten wir fähig sein unsere eigenen Ideen und Gefühle musikalisch auszudrücken. Für die einen ist dies ganz selbstverständlich und natürlich (in den meisten Traditionen) für die anderen ist es ein Problem, sich vom Vorgegebenen zu lösen. Dabei ist die Stimme prädestiniert sich selbst auszudrücken, da sie viel Näher an unserem Gefühl, an uns selbst ist, als jedes Instrument.

Der Kompaktkurs "Let´s speak music!" will systematisch die einzelnen Bausteine beleuchten, die ein Sänger zum "freien Sprechen" in der Musik benötigt um mit diesen dann im Chorkollektiv eigene Musik- und Klangstücke entstehen zu lassen.

Traumziel dieses Workshops: "Ein Chor, der fähig ist ohne Noten und ausgefeilten Arrangements ein anspruchsvolles und spannendes Konzertprogramm auf der Bühne zu er-improvisieren!" (W. Englert)
Der Chor wird sich nach dem Workshop in unregelmäßigen Abständen zu Kompaktproben treffen und - so hoffen wir - viele tolle Konzerte durchführen.

Werner Englert erarbeitete als Musiklehrer, Jazzmusiker, künstlerischer Leiter vom MUSIC-LAB (Schule für Rock, Pop & Jazz) Komponist und Chorleiter ein Konzept, das er "Keimzellenmethode" nennt, das von der "Zelle" des einzelnen Tones langsam und intuitiv die Sprache der Musik entwickelt. Dabei geht es darum die Zeit mit Tonhöhen und Sounds zu gestalten (die Basis aller Musikstile). Vom Rhythmus zum Improvisierten Solo, vom einzelnen Ton zu komplexen Strukturen das ist der Weg der im praktischen Tun aufgezeigt wird.

Wir arbeiten an:
Rhythmus - Tonvorstellung - Form - Struktur und entwickeln daraus Einblicke in unverzichtbare Improvisationstechniken und Klischees wie Blues, modale Improvisation, freie Improvisation und harmoniegebundene Improvisation.

Zielgruppe:

- Alle, die mit der Stimme auf Entdeckungsreise gehen wollen und eventuell in Zukunft an unserem "IMPROVISATIONS CHOR" teilnehmen wollen.

- Klassisch gebildete SängerInnen, die in die Welt der Improvisation einsteigen wollen.

- Chor oder BandsängerInnen, die bewusster mit der Improvisation umgehen möchten.

- Instrumentalisten, denen es wichtig ist über die Stimme einen besseren und direkteren Zugang zur Improvisation zu erlangen.

- ChorleiterInnen und MusiklehrerInnen, die mit Gruppen vokal improvisieren wollen.

top  

 

Hit me with the rhythmstick


Einführung in die Rhythmusarbeit mittels Stöcken und Bewegungen aus der philippinischen Kampfsportart „Escrima“. Der lustvolle Umgang mit den Stöcken erlaubt eine intensive Basisarbeit am rhythmischen Puls und Takt, die in der normalen Musikausbildung eher eine untergeordnete Rolle spielt, aber das Fundament jeglichen Rhythmus-empfindens ist.

Zielgruppe: ab ca 12 Jahren in allen Klassenstufen bis zum Gymnasium und Studiengang (auch als Lehrerfortbildung usw.). Für Chöre und Orchester zur Verbesserung des Rhythmusgefühls. Man benötigt einen großen Raum. Gruppen bis zu 30 Leute.


top  

 

Songwerkstatt Schule

vom Text zum Song

Ausgehend vom Text werden schrittweise Rhythmus, Melodik / Harmonik der Pop- und Rockmusik entwickelt. Die musikalischen Parameter werden der Sprache regelrecht "abgehorcht". So entstehen ganz allmählich eigene, aufführungsreife Songs.

Songwerkstatt Schule ist ein Modell, das in vielen Jahren im Klassenverband gereift ist. Neben der bewußten Auseinandersetzung mit der eigenen Musik erarbeitet man im kreativen Prozeß die Grundlagen der musikalischen Grammatik.

Bitte eigene Instrumente wie Gitarre, Baß, Keyboard, Blas- und Streichinstrumente etc. mitbringen.

top  

 

 

Get into the Blues!

Der Blues bildet die Basis für unsere Jazz & Pop-Kultur. In diesem Workshop wird aktiv und spielerisch in den Blues eingeführt. Die Form, die Tonalität und Bluesimprovisation werden singend und spielend erfahren.

Zielgruppe: ab ca 14 Jahren in allen Klassenstufen bis zum Gymnasium und Studiengang (auch als Lehrerfortbildung usw.).

 

top  

 

 

Bigband-Training

Aufbauarbeit für Bigbands. Vom kreativen Improvisations-Training über Basics für das Rhythmusgefühl, bis hin zum spielen von interessanten Arrangements und dem spontanen Bigband-Spiel ohne Noten.

 

Vorbereitung von interessanten Konzerten mit Schülerbigbands, Blaskapellen die Lust haben Jazz, Rock, Funk zu spielen oder Cross-Over Projekten mit Bigbands + Chor oder Steicher oder Blasmusiken.

top  

Sax, Fun& Rhythm!

Saxophon Workshop für Improvisations Anfänger

"Do you speak music?" - Sprechen sie schon Musik, frei von Vorlagen und Noten? Wir sollten fähig sein unsere eigenen Ideen, Gefühle auf dem Saxophon auszudrücken. Für die einen ist dies ganz selbstverständlich und natürlich (in den meisten Traditionen) für die anderen ist es ein Problem, sich vom Vorgegebenen zu lösen.

Der Kompaktkurs "Sax, Fun & Rhythm!" will systematisch die einzelnen Bausteine beleuchten, die man zum "freien Sprechen" in der Musik benötigt.

Werner Englert entwickelte als Musiklehrer, Jazzmusiker, künstlerischer Leiter vom MUSIC-LAB (Schule für Rock, Pop & Jazz) Komponist und Chorleiter ein Konzept, das er "Keimzellenmethode" nennt, das von der "Zelle" des einzelnen Tones langsam und intuitiv die Sprache der Musik entwickelt. Dabei geht es darum die Zeit mit Tonhöhen und Sounds zu gestalten (die Basis aller Musikstile).

Vom Rhythmus zum Improvisierten Solo, vom einzelnen Ton zu komplexen Strukturen das ist der Weg der in diesem Kompaktkurs in praktischem Tun aufgezeigt wird.

Wir arbeiten an:
Rhythmus - Tonvorstellung - Form - Struktur und entwickeln daraus Einblicke in unverzichtbare Improvisationstechniken und Klischees wie Blues, modale Improvisation, freie Improvisation und Harmonie gebundene Improvisation.

Diesem Ziel dienen auch Tonübungen für den bestmöglichen Sound auf unserem Instrument, Technikübungen, dass uns diese beim freien Sprechen nicht zu sehr im Wege steht und die notwendige Theorie um zu verstehen was wir spielen.

Zielgruppe:


- Alle, die mit ihrem Instrument auf Entdeckungsreise gehen wollen
- Klassisch gebildete Bläser, die in die Welt der Improvisation einsteigen wollen
- Bläser, die bewusster mit der Improvisation umgehen möchten
- OrchesterleiterInnen, BandleiterInnen und MusiklehrerInnen, die mit Gruppen improvisieren wollen

top